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Hermans fährt am Horn ins Rote - Pernsteiner wird Zweiter

Wie erwartet brachte die 3. Etappe der 70. Österreich Rundfahrt mit der Bergankunft am Kitzbüheler Horn den ersten Schlagabtausch im Gesamtklassement. Der Belgier Ben Hermans siegte vor mehr als 5.000 Fans vor dem Österreicher Hermann Pernsteiner und schlüpfte somit ins rote „Flyeralarm“-Führungstrikot! Auf Rang drei liegt der starke Rundfahrer Dario Cataldo. Zoidl wurde Zwölfter.

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In Fulpmes/Telfes beendete Visconti seine sieglose Serie

Nach der zweiten Etappe der 70. Österreich Rundfahrt von Feldkirch nach Fulpmes/Telfes wechselte das rote „Flyeralarm“-Führungstrikot von Mahoric zu Visconti, blieb aber im Team Bahrain-Merida. Bei der ersten Bergankunft kletterte auch Riccardo Zoidl von Felbermayr Simplon Wels als Tagesachter stark! Morgen kommt es auf dem Kitzbüheler Horn zum ersten Schlagabtausch.

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Doppelschlag von Bahrain: Mohoric feiert Auftaktsieg in Feldkirch

Der erste 23-jährige Slowene Matej Mohoric, schon jetzt einer der ganz Großen im Radsport, hat die Auftaktetappe der 70. Österreich Rundfahrt mit Start und Ziel in Feldkirch (Vorarlberg) gewonnen. Er setzte sich in einem technisch anspruchsvollen Finish gegen seinen Bahrain-Merida-Teamkollegen Giovanni Visconti durch und schlüpfte somit ins „Flyeralarm“-Führungstrikot. Bester Österreicher wurde Wels-Profi Stephan Rabitsch als 16.

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Ö-Tour-Check: Thomas Rohreggers Favoriten für Gesamtsieg

2008 gewann Thomas Rohregger die Österreich Rundfahrt. Am kommenden Samstag wird der Tiroler bei der in Feldkirch beginnenden 70. Österreich Rundfahrt wieder als ORF-Experte kommentieren. Der ehemalige Radprofi und Botschafter der UCI Straßenrad WM 2018 in Innsbruck-Tirol analysiert die Starterliste der Jubiläumstour und präsentiert seine Favoriten für den Gesamtsieg.

Im Starterfeld der 20 Mannschaften mit je sieben Fahrern finden sich internationale Top-Stars, darunter drei Weltmeister, zehn Etappensieger von Tour de France, Giro d’Italia oder Vuelta, gleich drei ehemalige Rundfahrtssieger und vier Ö-Tour-Etappensieger. „Das Starterfeld der Jubiläumstour ist sehr gut besetzt. Ich bin gespannt, wie sich das Rennen bei dieser extrem schweren Topographie entwickelt. Mit über 23.000 Höhenmetern kann ich mich nicht an so eine schwere Tour erinnern. Rein von der Papierform her sehe ich Bahrain-Merida sowie Astana als die dominierenden Mannschaften. Sehr gespannt bin ich auf unsere rot-weiß-roten Asse. Generell glaube ich, dass auf der 3. Etappe am Kitzbüheler Horn eine erste Vorentscheidung fallen wird. Aber auch am übernächsten Tag auf der Glockneretappe kann ein Fahrer zwei Minuten verlieren. Und gegen Ende kommen dann noch mit Wenigzell und vor allem der schweren Sonntagberg-Etappe zwei richtige Kracher. Da heißt es: Kräfte gut einteilen“, eröffnet Thomas Rohregger. Seine Top-Favoriten im Check:

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