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Bester Österreicher trägt bei der Jubiläumstour Orange

Die 70. Österreich Rundfahrt präsentiert sich zum Jubiläum in neuen Farben: Nachdem das Führungstrikot von Flyeralarm erstmals in Rot erstrahlt, sticht das Trikot des besten Österreichers im Feld heuer in Orange hervor. Denn: Als neuer Partner konnte das internationale Transport- und Logistikunternehmen Gebrüder Weiss gewonnen werden.

Der Logistikprofi mit der markanten Firmenfarbe und mehr als 500-jährigen Tradition im Transportwesen engagiert sich schon viele Jahre im Radsport. „Als weltweit tätiges Logistikunternehmen bewegen wir uns in einem hoch kompetitiven Umfeld, in dem wir durch Qualität überzeugen wollen. Dass der beste Österreicher heuer in Orange fährt, passt daher gut zu unserer Firmenphilosophie“, sagt Wolfgang Niessner, Vorstandsvorsitzender bei Gebrüder Weiss. „Wir freuen uns auf den Startschuss in Feldkirch und auf eine spannende Tour, zu deren reibungslosen Ablauf wir auch logistisch maßgeblich beitragen möchten“.

Starker Logistikpartner für die Rundfahrt
„Die Österreich Rundfahrt ist ja der größte Wanderzirkus in Österreich. Wir bewegen täglich Tonnen an Material durch unser schönes Land und es freut mich sehr, dass wir mit Gebrüder Weiss jetzt auch einen starken Logistikpartner haben, der uns auch in diesem Bereich unterstützt“, freut sich Tourdirektor Franz Steinberger.

Die Eckdaten der Österreich Rundfahrt sind beeindruckend: Täglich werden von zwölf Lkw rund 200 Tonnen Material bewegt. „Jeden Tag bauen wir rund 2.500 Meter Absperrgitter auf und 25 Kilometer Banner an allen acht Tagen. Insgesamt haben wir drei Teams für den Start, das Ziel und die Wertungen entlang der Strecke im Einsatz, mehr als 25.000 Kabelbinder werden verwendet. In den Zielorten benötigen wir jeweils zwei Bühnen mit Tonanlagen, eine VIP-Area, Rennbüro sowie eine Gastro-Einheit“, beschreibt der für den Aufbau zuständige Lorenz Heger.

Insgesamt beläuft sich der Tour-Tross auf 570 Personen, die 2.850 Betten quer durch Österreich benötigen und während der Rundfahrt ca. 100.000 Kilometer zurücklegen. Zum umfangreichen Fuhrpark kommen noch 40 Motorräder der Polizei, Kommissäre und Security sowie rund 150 Fahrzeuge. „Somit können wir einen reibungslosen Ablauf der größten heimischen Radsportveranstaltung garantieren“, schließt Steinberger.

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